Lexikon: P wie Pflaume

Pflaumen sind eigentlich Chinesen, denn ursprünglich ist die Pflaume die Frucht eines Baumes, der vermutlich aus China stammt. Erst im 12. Jahrhundert kam das Obst nach Mitteleuropa. Es gibt weltweit mehr als 2000 Pflaumen- und Zwetschgensorten. Die weiße Schicht auf der Außenhaut ist harmlos, sie schützt die Steinfrüchte vor dem Austrocknen.

Der kleine Unterschied zwischen Pflaumen und Zwetschgen besteht darin, dass Zwetschgen oval und eher mittelgroß sind. Sie haben festeres, gelbes bis grünlich-gelbes Fruchtfleisch und der Stein löst sich leicht heraus. Die Schale ist recht dick. Pflaumen sind dagegen rund und meist größer (je nach Sorte).

Beim Anbau von Zwetschgen und Pflaumen liegt Deutschlands Süden vorn: Auf Platz 1 ist Baden-Württemberg (1508 Hektar Anbaufläche), gefolgt von Rheinland-Pfalz (836 Hektar) und Bayern (437 Hektar). Die Früchte brauchen einen feuchten Boden, Sonne, Wärme und eine geschützte Lage, um zu gedeihen.

Im Nussriegel Poesie Amelie sind Pflaumen verarbeitet und geben dem Riegel eine angenehme Süße. Pflaumen enthalten viele verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, die in den getrockneten Früchten in höherer Konzentration vorliegen, als in frischen Pflaumen.

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