Fragen & Antworten

Was ist der Vorteil von Bio-Produkten?

Bio-Produkte haben viele Vorteile für Menschen, Tiere und Umwelt, denn sie zielen auf einen nachhaltigen Landbau und eine qualitativ hochwertige Produktion ab. Zum einen sind sie im Vergleich zu nicht-Bio-Produkten besser für unseren Körper und unsere Gesundheit. Bei der Herstellung dürfen keine chemischen und synthetischen Pestizide und Bestrahlungsverfahren eingesetzt werden und auch Antibiotika sollen möglichst nicht verwendet werden, damit wir weniger schädliche Rückstände über unsere Nahrung mitaufnehmen. Das Verbot von chemischen, aggressiven Düngemitteln in der ökologischen Landwirtschaft ist auch ein Vorteil für die Umwelt, da so z. B. Ackerflächen und die darauf wachsenden Pflanzen nicht beschädigt werden. Darüber hinaus ist der Stickstoffeinsatz begrenzt, sodass weniger umweltschädliche Treibhausgase entstehen und in die Umwelt gelangen.

Bio-Produkte sind auch für Tiere vorteilhaft, da diese artgerecht gehalten werden müssen, damit die Voraussetzungen für ein Bio-Siegel erfüllt sind. Die Futtermittel sollen ebenfalls ökologisch produziert sein und überwiegend aus eigener Herstellung stammen, um einen möglichst geschlossenen Nährstoffkreislauf zu schaffen. Außerdem schmecken Produkte in Bio-Qualität meist besser. Das liegt u. a. daran, dass sie weniger Zusatzstoffe enthalten dürfen und länger Zeit zum Reifen haben. Der ökologische Landbau wird regelmäßig auf die Einhaltung der Vorschriften aus dem Öko-Kennzeichengesetz geprüft, sodass wir bei dem Kauf von Bio-Produkten sicher sein können, dass diese auch wirklich Bio sind.

Quelle: https://www.oekolandbau.de/bio-siegel/info-fuer-verbraucher/das-staatliche-bio-siegel/

Was sind Kalorien?

Kalorien sind eine Maßeinheit für die Energie, die der Körper aus der zugeführten Nahrung gewinnt. Diese Energie wird für sämtliche Funktionen und Prozesse im Körper benötigt, daher ist eine ausreichende Kalorienzufuhr essenziell für einen gesunden Lebensstil. Allerdings gilt es einen Kalorienüberschuss zu vermeiden, da dieser zur Gewichtszunahme führt und sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Der durchschnittliche Kalorienbedarf pro Tag beträgt ca. 2000 Kilokalorien. Er variiert von Mensch zu Mensch je nach Körpergröße, -gewicht, Geschlecht, Alter und Aktivität der Person. Lebensmittel enthalten unterschiedlich viele Kalorien, da die Kaloriendichte variiert. Dementsprechend liefern sie unterschiedlich viel Energie. Viele Obst- und Gemüsesorten, wie z. B. Beeren, Gurken, Salat oder Tomaten, haben einen hohen Wasseranteil und enthalten nur sehr wenig Fett, Proteine und Kohlenhydrate. Aus diesem Grund ist ihre Kaloriendichte eher gering. Industriell hergestellte Produkte, die einen hohen Verarbeitungsgrad aufweisen, wie Pizza, Chips und Süßigkeiten, enthalten häufig viel Fett und Zucker und sind somit als kaloriendichte bzw. kalorienreiche Lebensmittel einzustufen.

Quelle: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/mediathek/videos/ernaehrung-lebensweise/was-sind-kalorien

Was ist Paleo?

Paleo ist eine Ernährungsform, die an die Ernährung in der Steinzeit angelehnt ist. Bei einer Paleo-Diät sind nur Lebensmittel erlaubt, die auch Menschen in der Steinzeit zur Verfügung standen. Dazu gehören vor allem Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch sowie Nüsse, Samen und Meeresfrüchte. Auch unverarbeitete Pflanzenöle, Eier und Honig sowie geringe Mengen an Reis und Kartoffeln sind bei einer Paleo-Diät erlaubt. Nicht erlaubt sind dagegen vor allem verarbeitete Lebensmittel wie Wurst, Käse, Zucker, Kaffee und Alkohol, aber auch Getreide(-produkte), Hülsenfrüchte und Milch(-produkte). Die Paleo Ernährung findet auch heute noch Anwendung, da sie den Verzicht von einigen Lebensmitteln beinhaltet, die Krankheiten hervorrufen können und sich sogar positiv auf die Gesundheit auswirken kann, denn Paleo kann z. B. beim Abnehmen helfen. Ob sich eine Paleo Ernährung auch positiv auf den Fettstoffwechsel und den Insulinhaushalt auswirkt ist hingegen noch nicht ausreichend erforscht.

Quelle: https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/paleo/

Was ist Rohkost?

Rohkost ist eine Form der Ernährung, bei der Lebensmittel unverarbeitet verzehrt werden, d. h. dass sie z. B. nicht gekocht, gebacken oder gebraten werden. Allerdings gibt es unterschiedliche Formen der Rohkost Ernährung, sodass in weniger strengen Fällen das Erhitzen bis zu einer bestimmten Temperatur erlaubt ist. Einige Formen der Rohkost Ernährung sind ausschließlich vegetarisch oder vegan, während andere auch den Verzehr von rohem Fisch oder Fleisch, wie z. B. Schinken beinhalten.

Was ist Keto?

Der Begriff Keto wird im Kontext einer ketogenen Ernährung oder ketogenen Diät eingesetzt. Bei einer Keto Ernährung bzw. Diät wird auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichtet. Stattdessen wird bei der Lebensmittelauswahl der Anteil an fetthaltigen Produkten verhältnismäßig hoch angesetzt. Dies führt zu der sogenannten Ketose, bei der der Körper seine Energie ausschließlich aus Fett anstatt aus Fett und Zucker gewinnt.
Die Keto Diät wird häufig bei Kindern eingesetzt, die an Epilepsie erkrankt sind, aber auch allgemein zum Abnehmen. Aufgrund der reduzierten Kohlenhydratzufuhr ist eine ketogene Diät auch eine Form der Low Carb Ernährung.

Quellen:
https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/022-021l_S1_Ketogene_Diäten_2014-04_abgelaufen.pdf
https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/uebergewicht/low_carb.html

Was ist Low Carb?

Low Carb beschreibt eine kohlenhydratarme Form der Ernährung. Dabei stehen möglichst wenig kohlenhydrathaltige Lebensmittel auf dem Speiseplan. Stattdessen werden überwiegend Proteine und/oder Fette als Energiequellen genutzt. Eine Low Carb Diät wird häufig von Personen praktiziert, die abnehmen möchten. Auf Produkte mit einem sehr hohen Anteil an Kohlenhydraten, wie z. B. Reis, Kartoffeln, Teigwaren und Obst, wird je nach Strenge der Diät mehr oder weniger stark verzichtet. Durch die erhöhte Protein- und Fettzufuhr wird häufig eine schnellere Sättigung erzielt, sodass das zum Abnehmen erforderliche Kaloriendefizit leichter erreicht werden kann.

Quelle: https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/uebergewicht/low_carb.html

Was ist eine Laktoseintoleranz und wie erkenne ich sie?

Laktoseintoleranz bezeichnet eine Unverträglichkeit von Milchzucker, der sogenannten Laktose. Bei einer Laktoseintoleranz kann der Körper den in vielen Lebensmitteln enthaltenen Milchzucker nicht (vollständig) verdauen, da er das zur Aufspaltung der Laktose benötigte Enzym Laktase nicht in ausreichender Menge besitzt. Der Konsum von laktosehaltigen Produkten führt bei Personen, die unter einer Milchzuckerunverträglichkeit leiden häufig zu Verdauungsstörungen wie Blähungen, Bauchkrämpfen oder Durchfall.

Ob man unter Laktoseintoleranz bzw. Milchzuckerunverträglichkeit leidet sollte am besten von einem Arzt festgestellt werden. Allerdings kann man bei dem Verdacht auf eine Laktoseintoleranz selbst mit der Diagnose beginnen, indem ein Tagebuch über die verzehrten Lebensmittel und auftretende Beschwerden geführt wird. Sollte sich dabei herausstellen, dass immer nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Beschwerden auftreten, kann dies auf eine Milchzuckerunverträglichkeit hindeuten.

Quelle: https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/milchzuckerunvertraeglich.htm

Was ist eine Gluten-Unverträglichkeit und wie erkenne ich sie?

Die Krankheiten Zöliakie und Weizenallergie sind auch als Gluten-Unverträglichkeit bekannt. Als Gluten bezeichnet man das in vielen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß. Gluten findet sich jedoch in weit mehr Produkten als in Getreide, so z. B. auch in verarbeiteten Lebensmitteln wie Pudding, Eis und anderen Süßigkeiten. Bei der Autoimmunerkrankung Zöliakie werden die Schleimhäute des Dünndarms bei dem Verzehr von Gluten angegriffen und beschädigt. Der Verzehr glutenhaltiger Produkte führt hierbei zu Verdauungsbeschwerden, ähnlich wie bei einer Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) z. B. in Form von Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen oder Durchfall. Diese Symptome können auch bei einer Gluten-Sensitivität auftreten, welche als eine schwächere Form der Gluten-Unverträglichkeit gilt. In beiden Fällen können begleitend weitere Symptome auftreten, die sich nicht eindeutig der Unverträglichkeit zuordnen lassen.

Bei einer Weizenallergie kommt es durch den Verzehr von weizenhaltigen Lebensmitteln zu typisch allergischen Reaktionen in den Atemwegen, auf der Haut oder im Magen-Darm-Bereich. Bei allen Formen der Gluten-Unverträglichkeit gilt es einen Arzt aufzusuchen, um einer möglichen Erkrankung auf den Grund zu gehen. Ein Tagebuch über verzehrte Lebensmittel und auftretende Beschwerden kann einen ersten Hinweis geben, ob eine Gluten-Unverträglichkeit oder -Sensitivität vorliegen könnte. Das pauschale Meiden von Gluten wird jedoch nicht empfohlen, da so Nährstoffmängel ausgelöst werden können. Wer unter Zöliakie leidet sollte hingegen darauf achten sich glutenfrei zu ernähren, um eine weitere Schädigung des Darms zu vermeiden.

Quellen:
https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/glutenfrei.htm
https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/weizenunvertraeglichkeiten.html

Welche Fette sind gesund?

Als gesunde Fette werden häufig Fette bezeichnet, die für eine normale Funktionsweise des Körpers benötigt werden, jedoch von diesem nicht selbst produziert werden können. Daher müssen einige Fette über die Nahrung aufgenommen werden, dazu zählen vor allem ungesättigte Fette, wie Linolsäure (Omega-6-Fettsäure) und Linolensäure (Omega-3-Fettsäure). Ungesättigte Fettsäuren finden sich z. B. in Pflanzenöl, Nüssen oder Fisch.
Fetthaltige Lebensmittel sollten allerdings nicht unkontrolliert gegessen werden. Besonders gesättigte Fettsäuren sollten nur in Maßen verzehrt werden, da sie ernährungsmitbedingte Krankheiten fördern können. Als eindeutig nicht gesund gelten gehärtete Fette, sogenannte Transfettsäuren. Diese finden sich vor allem in stark verarbeiteten Lebensmitteln, wie Chips, Süßigkeiten und Fast Food. Laut DGE haben Transfettsäuren ausschließlich negative Auswirkungen auf den Körper und können zu Fettstoffwechselstörungen oder koronaren Herzkrankheiten führen.

Quellen:
https://www.dge.de/presse/pm/dge-empfiehlt-auf-fettmenge-und-qualitaet-achten/
https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/trans-fettsaeuren/
https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/lebensmittel/gruppen/fette_oele.htm

Was ist der Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren?

Der Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren besteht zum einen darin, dass sie vom Körper in unterschiedlichen Mengen benötigt werden. Bei der Ernährung sollte insbesondere auf eine ausreichende Menge an ungesättigten Fetten (wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) geachtet werden und diese im Verhältnis 2:1 zu den gesättigten Fettsäuren konsumiert werden. Wer große Mengen an gesättigten Fetten konsumiert riskiert hingegen gesundheitsschädliche Folgen. Zum anderen unterscheiden sich gesättigte und ungesättigte Fettsäuren in ihrer Herkunft. Gesättigte Fettsäuren stammen überwiegend von tierischen Produkten, während ungesättigte Fettsäuren meist in pflanzlichen Lebensmitteln zu finden sind. Ein weiterer Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren besteht in ihrer Struktur und ihrem typischen Aggregatzustand. Lebensmittel mit einem hohen Anteil an ungesättigtem Fett sind idR flüssig, während Produkte mit einem hohen Anteil an gesättigtem Fett eher fest sind, da sie im Gegensatz zu ungesättigten Fettsäuren keine Doppelbindungen besitzen.

Quellen:
https://www.dge.de/presse/pm/dge-empfiehlt-auf-fettmenge-und-qualitaet-achten/
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/gutes-fett-schlechtes-fett-8035.php

Welche Snacks sind gesund?

Ob ein Snack gesund ist oder nicht hängt in erster Linie von seiner Zusammensetzung ab. Ungesunde Snacks lassen sich oftmals leichter identifizieren, da sie stark verarbeitet wurden und fast ausschließlich aus Zucker, gesättigten Fettsäuren oder Transfetten bestehen. Bei gesunden Snacks ist das schon schwieriger, da es keine eindeutige Definition gibt, was einen gesunden Snack ausmacht. Bei Gemüsesticks kann man sich ziemlich sicher sein, dass man einen gesunden Snack gefunden hat. Werden diese jedoch mit einem Dip verzehrt hängt es von der Art des Dips ab. Ein leichter Kräuterquark ist deutlich gesünder als eine reichhaltige Käsesoße. Auch Nüsse, Saaten und Obst werden häufig als gesunde Snacks bezeichnet, da sie den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen, allerdings sollten sie nicht unbegrenzt verzehrt werden, denn sie liefern relativ viel Energie. Da sie den Blutzuckerspiegel eher konstant ansteigen lassen, sättigen sie jedoch auch besser als viele andere kalorienreiche Lebensmittel.

Bei vielen Snacks gibt es mehr oder weniger gesunde Varianten, so z. B. auch bei Riegeln, Joghurt- oder Quarkspeisen. Ein foodloose Bio-Nussriegel aus natürlichen Zutaten versorgt den Körper nicht nur mit Energie aus komplexen Kohlenhydraten, gesunden Fetten und Proteinen, sondern auch mit wertvollen Ballaststoffen und Mineralien. Ein herkömmlicher Schokoriegel dagegen spendet nur kurzfristig Energie ohne weiteren Mehrwert. Joghurt und Quark dienen als Proteinquelle, sind jedoch nur als gesunde Snacks einzustufen, wenn sie nicht noch große Mengen an zugesetztem Zucker enthalten. Um beim Einkaufen eher gesunde Snacks auszuwählen kann daher ein Blick auf die Zutatenliste und die Nährwerttabelle hilfreich sein.

Welche Snacks machen dick?

Bei übermäßigem Verzehr können nahezu alle Snacks dick machen, allerdings gibt es Snacks, die eine Gewichtszunahme eher begünstigen als andere. Vor allem kalorienreiche Snacks können dick machen, da so der Gesamtbedarf an Kalorien leichter überschritten wird. Insbesondere stark verarbeitete Snacks, wie Schokolade, Chips und anderer Knabberkram verleiten durch die Kombination aus viel Zucker, Fett und starken Gewürzen dazu, immer mehr davon essen zu wollen, sodass man schnell mehr Energie als benötigt zu sich nimmt und dick wird.

Welche Nüsse sind gesund?

Alle Nüsse sind gesund, jedoch auf unterschiedliche Art, da sie unterschiedliche Zusammensetzungen an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten. Nüsse versorgen den Körper zudem mit lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren und Proteinen. Die in Nüssen enthaltenen Nährstoffe können dabei helfen sich vor verschiedenen Krankheiten zu schützen, insbesondere vor Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Lediglich wenn Nüsse einen ranzigen Geschmack haben ist Vorsicht geboten, da dieser ein Anzeichen für den giftigen Stoff Aflatoxin sein kann.

Quelle: https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse.html

Welche Nüsse haben viel Protein?

Nüsse haben einen unterschiedlich hohen Anteil an Protein, insbesondere Erdnüsse, Mandeln und Pistazien gelten als proteinreich. Erdnüsse weisen mit etwa 25 Gramm Protein pro 100 Gramm den höchsten Proteingehalt auf. Pistazien enthalten ca. 21 Gramm und Mandeln ca. 19 Gramm Protein pro 100 Gramm. Aus botanischer Sicht sind alle drei jedoch keine echten Nüsse, Erdnüsse sind Hülsenfrüchte, während Mandeln und Pistazien zu den Steinfrüchten zählen. Cashews enthalten ca. 17g, Walnüsse und Paranüsse ca. 14g, Haselnüsse etwa 12g, Pekannüsse 9g und Macadamianüsse 7,5g Protein pro 100 Gramm. Den geringsten Proteinanteil haben Maronen mit etwa 3 Gramm pro 100 Gramm.

Quellen:
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/erdnuss.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/pistazienkerne.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/mandel.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/cashewnuss.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/walnuss.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/paranuss.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/haselnuss.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/pekannuss.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse/macadamianuss.html
https://lebensmittel-warenkunde.de/lebensmittel/fette-oele/samen-nuesse.html

Machen Nüsse dick?

Nüssen wird aufgrund ihres hohen Fettgehalts und ihrer entsprechend hohen Kaloriendichte häufig nachgesagt, dass sie dick machen würden. Dies stimmt jedoch nur zum Teil, da Nüsse nicht per se dick machen, sondern nur, wenn man sie in großen Mengen konsumiert. Da Nüsse jedoch sehr nahrhaft sind, sind sie auch sehr sättigend. Aufgrund ihrer vielen gesunden Inhaltsstoffe, wie Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, ist der regelmäßige Verzehr von Nüssen sogar zu empfehlen. Wer Nüsse in Maßen genießt und darauf achtet sich nicht im Kalorienüberschuss zu befinden, wird von Nüssen auch nicht dick.

Quelle: https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/lebensmittel/gruppen/nuesse.htm

Sind Nüsse glutenfrei?

Nüsse sind im rohen Zustand immer glutenfrei, denn Gluten ist das sogenannte Klebereiweiß, das in natürlicher Form nur in Getreide vorkommt. Auch geröstete Nüsse enthalten an sich kein Gluten, dies kann lediglich bei der Verarbeitung künstlich hinzugefügt worden sein, daher sollten im Zweifelsfall die Angaben auf der Verpackung untersucht werden. In der Industrie wird Gluten als Bindemittel verwendet und kann auch gewürzten Nussmischungen hinzugefügt worden sein.

Quellen:
https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/glutenfrei.htm
http://www.ernaehrung.de/tipps/zoeliakie/zoli13.php

Wie viele Kalorien hat ein Nussriegel von foodloose? Wie viele Kalorien hat ein Snickers?

foodloose Nussriegel enthalten durchschnittlich 522 Kalorien pro 100g, die Kalorienmenge je Riegel (35 Gramm) liegt zwischen 176 und 204 Kalorien. Im Durchschnitt haben die Nussriegel demnach etwa 183 Kalorien. Die Kalorienmenge pro 100 Gramm ist bei einem foodloose Riegel zwar höher als bei einem Snickers (durchschnittlich 482 Kalorien pro 100g bzw. 241 Kalorien pro 50g Riegel), allerdings ist für eine gesunde Ernährung nicht allein die Kalorienmenge entscheidend, sondern die Gesamtheit der Inhaltsstoffe. Im Gegensatz zu den Schokoriegeln liefern foodloose Nussriegel viele wichtige Mineral- und Ballaststoffe und enthalten keinen raffinierten Zucker.

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