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Gesund ernähren in der Weihnachtszeit

Die Ernährung in der Weihnachtszeit stellt für Viele eine Herausforderung dar, doch hier findet ihr Tipps, um euch auch in der Weihnachtszeit gesund zu ernähren.

  • Gesündere Alternativen selber machen
  • Mehr Achtsamkeit beim Lebensmittelkauf
  • Süßigkeiten außerhalb des Blickfeldes aufbewahren

In der Adventszeit gibt es überall Dominosteine, Marzipankartoffeln und Schoko-Weihnachtsmänner zu kaufen. Adventskalender und Weihnachtsmarktbesuche verleiten uns zusätzlich mehr zu essen, als wir eigentlich möchten. An Weihnachten selbst wird meist ein üppiges Mahl kredenzt, begleitet von weiteren Mengen an Süßigkeiten. Und selbst wenn der Dezember vorüber ist liegen bei den meisten von uns noch die Reste an Schokoladenkugeln, Plätzchen und Spekulatius herum, die auch alle gegessen werden wollen. Da ist es nicht verwunderlich, dass wir ein paar Pfunde zulegen und anschließend eine Diät machen und unsere Ernährung umstellen wollen. Und das Jahr für Jahr. Doch wieso essen wir so viel Süßes und wie können wir aus dem Teufelskreis ausbrechen?

Was macht Spekulatius, Lebkuchen und Co. so verlockend und gleichzeitig so ungesund?

Auch in diesem Jahr stehen seit Anfang September bereits die ersten Lebkuchen und Schoko-Weihnachtsmänner in den Supermarktregalen und laden zum Naschen ein. Die meisten weihnachtlichen Süßigkeiten und Snacks bestehen leider aus ungesunden Fetten und sind bis obenhin vollgestopft mit Zucker und künstlichen Zusätzen. All diese Stoffe lösen in uns das Verlangen nach Mehr aus – vor allem nach mehr Zucker. Besonders beim Verzehr von Süßigkeiten steigt der Blutzuckerspiegel schnell und stark an, sodass unser Körper eine große Menge Insulin ausstoßen muss, um den Blutzucker wieder zu regulieren. Da die Energie in Zucker schnell verfügbar ist, ist sie auch schnell wieder aufgebraucht und wir verspüren bereits kurze Zeit später erneut ein Hungergefühl. Da greifen wir gerne zur nächsten Süßigkeit und das Spiel beginnt von vorne.

Wie kann man sich in der Weihnachtszeit gesund ernähren, ohne auf Snacks und Naschereien verzichten zu müssen?

Gesündere Alternativen selber machen

Eine Möglichkeit besteht darin, weihnachtliche Snacks und Gebäck einfach selber zu machen. So kann man selbst bestimmen, welche Zutaten verwendet werden und sicherstellen, dass ein natürlicheres und gesünderes Produkt entsteht. Setzt beispielsweise auf wenige und vor allem natürliche Süßungsmittel anstatt auf raffinierten Zucker und auf gesunde Fette, z. B. aus Nussmus, statt auf Butter, die reich an den weniger gesunden gesättigten Fettsäuren ist. Neben der Kontrolle über die Inhaltsstoffe kann man so auch noch seine eigenen Kreationen schaffen und für mehr Abwechslung in der Weihnachtszeit sorgen. In unserer Rezepte-Rubrik findet ihr z. B. eine Mousse au Chocolat mit Lebkuchengewürz, Rumkugeln aus Mandelmehl, Kekse mit Pistazien und Kardamom oder selbstgemachte vegane Schokolade.

Snacks und Süßigkeiten bewusster einkaufen

Eine andere Möglichkeit ist es, auch beim Naschen in der Weihnachtszeit gesündere Snacks zu kaufen. Versucht Impulskäufe zu vermeiden und werft zunächst einen Blick auf die Zutatenliste auf der Produktverpackung. Entscheidet euch bewusst für Lebensmittel, die möglichst aus natürlichen Zutaten bestehen und nicht aus Chemie. Lest euch auch die Nährwerttabelle durch, denn viele ungesunde Produkte enthalten reichlich Kohlenhydrate und gesättigte Fettsäuren, jedoch nur sehr wenige Proteine und Ballaststoffe. Sucht euch Alternativen zu Süßigkeiten und Snacks, wie Schokolade und Chips und greift lieber zu getrockneten Früchten oder knackigen Nussmischungen. Außerdem solltet ihr unsere zwei neuen limitierten Nussriegelsorten probieren, wenn ihr Stollen und Spekulatius ohne schlechtes Gewissen genießen wollt.

Hier findet ihr weitere gesunde Snackideen für den Winter.

Zugänglichkeit und Menge reduzieren

Wer auf die Originale so gar nicht verzichten mag, sollte versuchen die Mengen in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Oft hilft es schon, wenn die Leckereien nicht ständig präsent sind. Bewahrt Plätzchen und Co. im Schrank auf, anstatt sie offen auf dem Esstisch stehen zu lassen. Wenn ihr wirklich nur ein Stück Schokolade, einen Lebkuchen oder eine Scheibe Stollen essen möchtet, nehmt ihr am besten auch nur das eine Stück mit an den Tisch und lasst den Rest in der Schublade. Auch um sich nicht an Süßigkeiten satt zu essen ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Wer eine grundlegende Sättigung durch Obst, Gemüse und Proteine erlangt, neigt weniger zu Heißhungerattacken. Unser Tipp: Trinkt zunächst ein großes Glas Wasser und esst eine Portion Obst oder Gemüse, bevor ihr zu etwas Süßem greift. So könnt ihr euren Süßigkeiten Konsum auch in der Weihnachtszeit besser im Griff behalten.

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