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foodloose in der WELT

Unter dem Titel „Diese Superfood-Riegel schafften es bis ins Kanzleramt“ wurde am 6. Februar 2019 in der WELT ein Artikel (PDF-Download) über foodloose, unsere Gründerinnen Katharina und Verena und natürlich unsere köstlichen Bio-Snacks, veröffentlicht. Katharina berichtet über die Entstehungsgeschichte von foodloose und ihre damit verbundene persönliche Laufbahn.

Bevor sie ein Semester in den USA in Berkeley studierte, arbeitete Katharina bei Tchibo und träumte noch nicht von der Gründung einer eigenen Firma. Doch ihre Kommilitonen lösten in ihr die Idee aus, die zur Entwicklung des Labels foodloose führen sollte: Katharina kreierte zunächst eigene Studentenfutter-Mischungen für lange Uni-Tage. Diese waren bei ihren Uni-Freunden sehr beliebt, doch leider etwas ungünstig zu transportieren. So entstanden die ersten Nussriegel ohne künstliche Zusätze und Industriezucker.

Kurz darauf war auch unser Firmenname foodloose gefunden. Er basiert auf Katharinas Mädchennamen „Loose“ und der Liebe zu gutem Essen – also „food“. In Deutschland erhielt sie tatkräftige Unterstützung von ihrer Familie bei der Herstellung der ersten Riegel aus Bio-Zutaten. Ihre Eltern sind übrigens der Grund dafür, dass gesunde Ernährung schon immer eine wichtige Rolle in Katharinas Leben spielte. Herkömmliche Süßigkeiten gab es in ihrer Kindheit nicht. Zwei Wochen arbeiteten sie auf Höchstleistung und produzierten 4000 Nussriegel von Hand. Heute werden diese zum Glück maschinell gefertigt, sodass in unserer Büroküche genug Zeit bleibt, um neue exotische Geschmacksrichtungen und neue gesündere Snack-Alternativen zu kreieren.

Unsere ersten vier Nussriegelsorten waren übrigens Frisco Crisp, der an Katharinas USA-Aufenthalt erinnert, Garden Gusto mit den Kirschen aus Nachbars Garten, Delhi Delight, der von einem unglaublich leckeren indischen Curry träumen lässt und Sahara Dragon, der seinen Namen erhielt, weil er Katharina an ihre erste Drachenfrucht erinnert, die sie auf dem Rücken eines Kamels in der Sahara kostete.

Zu den ersten Kunden gehörte Katharinas ehemaliger Arbeitgeber Tchibo, während ihre Freundin Verena zur Mitbegründerin von foodloose wurde und seither für den Vertrieb zuständig ist. Mittlerweile gibt es foodloose Nussriegel in vielen Bioläden, Drogerien, aber auch in großen Unternehmen wie Otto zu kaufen. Unser Team und unser Produktsortiment wachsen stetig weiter, sodass wir neben vielen leckeren Nussriegeln auch noch Fruchtherzen und einen Brotaufstrich entwickelt haben.

Quelle: WELT / ICON (06.02.2019)
Autorin: Anna Vogt

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