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Rezept: Glücks-Riegel selbermachen

Do-it-yourself liegt total im Trend, besonders im Bereich Kochen und Backen. Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde Ernährung und möchten in diesem Zuge möglichst viel selber machen. So weiß man immer genau, was drin ist und was man zu sich nimmt. Auch unsere foodloose-Riegel kann man zu Hause theoretisch einfach selbst backen, da wir ja alle Zutaten mit Mengenangaben auf die Verpackungsrückseite schreiben. In der Praxis scheitert die eigene Riegelproduktion meist jedoch daran, dass in der Vorratskammer nicht alle benötigten Zutaten zu finden sind. Wer hat denn zum Beispiel schon getrocknete Drachenfrüchte zu Hause?

Wir erhalten immer wieder Fragen nach einem einfachen Müsliriegel-Rezept. Es trifft sich daher ganz gut, dass Katharina für das Budni Magazin „Perle“ kürzlich exklusiv einen Nussriegel entworfen hat, den man relativ leicht zu Hause nachbacken kann: den foodloose-Glücks-Riegel.

Der Glücks-Riegel ist wie alle foodloose-Riegel vegan und basiert auf rein natürlichen Zutaten, insbesondere aus Nüssen und Früchten. Wir empfehlen für das Rezept auch Bio-Zutaten zu verwenden.

Der im Perle-Magazin vorgestellte Riegel ist eine gelungene Mischung aus süßer Mango, knackigen Cashew- und Kürbiskernen sowie einer gewissen Schärfe, die durch das Zusammenspiel von Chili und schwarzem Pfeffer erzeugt wird.

Zutaten

Um die Glücks-Riegel selber zu machen benötigt Ihr Folgendes:

  • 225g Cashewkerne
  • 150g Mangostücke (getrocknet)
  • 75g Agavendicksaft
  • 45g Kürbiskerne
  • 45g Pinienkerne
  • 25g Chiasamen
  • 25g Kokosblütenzucker
  • 5g Kurkuma (gemahlen)
  • 3,5g Meersalz
  • 2,5g Chili (gemahlen)
  • 2,5g schwarzen Pfeffer (frisch gemahlen)
  • eine große Bratpfanne
  • eine Schüssel
  • Backpapier
  • ein Backblech
  • eine (Fein-)Waage
  • eine Küchenschere
  • und eine eckige Auflaufform/ein Brett

Ihr habt keine Feinwaage, die halbe Gramm messen kann? Kein Problem: 2,5g entsprechen ungefähr einem gestrichenen Teelöffel.

 

Zubereitung

Zunächst heizt Ihr den Backofen auf 200 °C vor. Dann legt Ihr das Backblech mit Backpapier aus und breitet die Cashew-, Kürbis- und Pinienkerne darauf aus. Wenn der Ofen die Zieltemperatur erreicht hat, stellt Ihr das Blech für ca. sechs Minuten in den Backofen, sodass die Kerne angeröstet werden. Anschließend lasst Ihr die Kerne abkühlen und schneidet die Mangostücke mit der Küchenschere klein. Wenn die Kerne abgekühlt sind, vermengt Ihr sie mit der Mango in einer Schüssel. Daraufhin fügt Ihr die Chiasamen, Salz, Pfeffer, Chili und Kurkuma hinzu und mischt alles gründlich durch.

Gebt den Kokosblütenzucker mit dem Agavendicksaft in die Pfanne. Beim Erhitzen löst sich der Kokosblütenzucker und es entsteht eine leicht zähe Masse. Achtet darauf, dass die Masse nicht anbrennt. Fügt nun die Mango-Kern-Gewürzmischung hinzu und rührt gründlich um. Alle Kerne müssen mit Agavendicksaft und Kokosblütenzucker bedeckt sein, damit die Nussriegel im Anschluss auch ihre Form behalten.

Legt die Auflaufform/das Brett mit Backpapier aus und gebt die Nussriegel-Masse darauf. Verwendet am besten ein zweites Blatt Backpapier, um die Masse mit Euren Händen fest und glatt zu drücken. Nun müsst Ihr nur noch warten, bis die Riegelmischung gut abgekühlt ist, damit Ihr sie mit einem Messer in die gewünschte Form schneiden könnt.

Schon habt Ihr Eure eigenen Nussriegel!

 

Hier findet Ihr übrigens den vollständigen Artikel des Perle-Magazins.

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