Poppy Limona: Interview mit Gründerin Katharina

1.    Dich hat ein Erlebnis zur Rezeptur des Poppy Limona inspiriert. Welches war das?

Ich habe letztes Jahr eine längere Reise an der Westküste der USA gemacht. Dort bin ich mit meinem Mann und meinen Kindern mit einem Wohnmobil durch den Staat Washington gefahren. Wir sind sehr lange durch wunderschöne Natur und viel Wald gefahren. Irgendwo im Nirgendwo ist uns ein kleines Kaffee aufgefallen. Dort haben wir gehalten und einen wunderbaren Muffin gegessen: Mohn/Zitrone. Ich fand die Zutatenkombination super spannend und wirklich lecker. Poppy Limona ist unsere gesündere Interpretation dieses Geschmackserlebnisses.

 

2.    Hat Poppy Limona dadurch eine besondere Bedeutung für Dich im Vergleich zu den anderen Nussriegeln?

Eigentlich verbinde ich ja mit jedem Riegel ein besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung an eine fremde Kultur oder eine Reise. Dadurch liegen mir alle Riegel sehr am Herzen und haben eine sehr persönliche Bedeutung für mich. Dennoch ist der Poppy Limona natürlich besonders, weil es unsere erste Reise mit einem Wohnmobil war und ich diese Freiheit die man verspürt, sehr genossen habe.

 

3.    Lässt Du dich oft von persönlichen Erlebnissen zu neuen Riegeln inspirieren?

Immer! Jeder Riegel hat eine sehr persönliche Geschichte und ist dadurch immer eine Reflektion von Erlebtem oder Erinnerungen.

 

4.    Woher kommt der Name Poppy Limona?

Mohn heisst auf Englisch: „Poppy Seeds“. Da die Idee zu diesem Riegel ihre Wurzeln in USA hat, passte es sehr gut den Englischen Namen zu verwenden. Limona ist ja eigentlich selbsterklärend.

 

5.    Welche Schritte mussten alle durchlaufen werden bis der Riegel endgültig fertig war?

Puh, so eine Riegelentwicklung ist ein sehr langwieriger Prozess, den man immer wieder unterschätzt! Zunächst einmal muss ich die Rezeptur entwickeln. Das mache ich immer in meiner eigenen Küche zuhause. Bei Poppy Limona hat mir auch ein befreundeter und begnadeter Koch geholfen. Bis die Rezeptur fertig ist, dauert es oft Wochen. Immer wieder müssen alle Mitarbeiter im Büro probieren und ihre ehrliche Meinung dazu abgeben. Dann muss sich die Rezeptur auch noch wirtschaftlich rechnen. Wenn die Rezeptur händisch steht, wird sie auf der Maschine getestet. Das dauert auch wieder mehrere Anläufe bis alles so ist, wie ich es mir im Kopf ausgemalt habe. Dann machen wir uns an den Namen und das Verpackungsdesign. Im Anschluss werden die Lieferanten der Rohwaren getestet und ausgewählt. Nach einer weiteren Testproduktion werden dann die Nährwerte ermittelt und die Folie gedruckt. Erst Monate später geht der neue Riegel in die Produktion.
 

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